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    <title>saaanny&apos;s blog</title>
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    <description>Sanny&apos;s selbst verfasste Texte</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>saaanny</dc:creator>
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  <item rdf:about="https://saaannysblog.blogger.de/stories/2256935/">
    <title>&quot;ER LIEBT DICH NICHT&quot;</title> 
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    <description>&quot;Er liebt dich nicht&quot; sagte er.
Wie das Mondlicht durch das ge&amp;ouml;ffnete Fenster auf die beiden Gestallten im Zimmer fiel, war es schon fast unbegreiflich wie nah sie sich gegen&amp;uuml;ber standen, doch wie weit sie nun in Wirklichkeit von einender entfernt waren.
&quot;Er hat es nie getan.&quot;
Sie schaute auf ihre H&amp;auml;nde. Schwieg.
F&amp;uuml;r einen kurzen Moment erinnerte er sich an etwas aus ihrer Kindheit. Nur ein kurzes aufglimmen eines Bildes in seinem Kopf und doch erinnerte er sich sofort an die...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>saaanny</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 saaanny</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://saaannysblog.blogger.de/stories/2271183/">
    <title>Totenstimme</title> 
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    <description>Sie Stand dort auf dem kleinen Berg. Kalt, wei&amp;szlig; und einsam. Als geh&amp;ouml;re sie dort hin. Auf den kohlrabenschwarzen Berg und den Friedhof der ihn umgab. Es schien, als w&amp;auml;re dieser Ort nur f&amp;uuml;r sie erschaffen worden. Lange stand sie reglos da. Schweigend auf die endlosen Reien  der Grabsteine hinunterblickend. Als die D&amp;auml;mmerung Jahre und der Himmel erst in ein Meer aus Rot- und Blaut&amp;ouml;nen wurde, die sich schwungvoll ineinander mischten und dann allm&amp;auml;hlich immer dunkler...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>saaanny</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 saaanny</dc:rights>
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    <title>noch ein Satz...</title> 
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    <description>Man musste diesen harten Worten verzeihen, denn sie steckten tief drinnen voller Liebe.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>saaanny</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 saaanny</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://saaannysblog.blogger.de/stories/2261852/">
    <title>Sie stand w&amp;auml;rend der...</title> 
    <link>https://saaannysblog.blogger.de/stories/2261852/</link>
    <description>Sie stand w&amp;auml;rend der gesamten Beerdigung einfach nur da und schwieg. Sie sprach kein Gebet, noch weinte sie. &amp;Auml;u&amp;szlig;erlich wirkte sie vollkommen ruhig und kalt. Jeder der noch Anwesenden sprach ihr sein Beileid aus. Doch sie nahm es nur schweigend und mit einem kaum merklichen Kopfnicken an. Sie schien niemand der Umstehenden war zunehmen. Als w&amp;auml;re sie ganz in ihrer eigenen Welt versunken. Dort, wo sie vollkommen alleine war. F&amp;uuml;r immer. Und als es schlie&amp;szlig;lich anfing zu...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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  <item rdf:about="https://saaannysblog.blogger.de/stories/2257998/">
    <title>&quot;Ja, du bist es&quot;</title> 
    <link>https://saaannysblog.blogger.de/stories/2257998/</link>
    <description>&quot;Ja, du bist es&quot; sagte sie schlie&amp;szlig;lich.
Meine Vermutung war also richtig gewesen.
&quot;Ich?&quot; fragte ich dennoch. Es machte mich w&amp;uuml;tend. Unglaublich w&amp;uuml;tend, Dass alles so gekommen war.
&quot;Ja, du bist es&quot; wiederholte sie, aber ihre Stimme klang anders als davor.
Ich schaute auf. Direkt in ihr h&amp;uuml;bsches Gesicht.
Es war leer. Als h&amp;auml;tte sie sich eine Maske aufgesetzt, um zu verbergen was darunter war.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>saaanny</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-05-15T20:38:34Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://saaannysblog.blogger.de/stories/2258019/">
    <title>Realit&amp;auml;t</title> 
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    <description>Sein Gesicht war so ausdruckslos als w&amp;auml;re es tot. Das Gesicht einer wundersch&amp;ouml;nen, leblosen Puppe. Fein gearbeitet aus schwerem, wei&amp;szlig;em Marmor. So Makellos, als k&amp;ouml;nnte er jeden Moment an sich selbst zerbrechen.

Ein dicker, satter, dunkelroter Blutstropfen l&amp;ouml;ste sich aus seinem Auge und lief quer &amp;uuml;ber sein Gesicht, den Hals hinab und sammelte sich in seinem Schl&amp;uuml;sselbein. Die rote Spur, die er hinterlassen hatte schien falsch. Zerst&amp;ouml;rte alles wertvolle. Lies...</description>
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    <title>Allein</title> 
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    <description>Ich war allein. Das war ich vorher nie gewesen. Es war immer irgendjemand da. Viele Menschen. Menschenmassen. Sie alle waren doch immer da gewesen.
Dann ging mir auf, dass ich Tot sein musste.</description>
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